ÜBER IRDI

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Das im Jahr 2018 neu gegründete Institut für das Recht der Digitalisierung bündelt und verstärkt die Kompetenzen des Fachbereichs in einer rechtlichen Querschnittsmaterie, die sich aus den Auswirkungen des Prozesses der Digitalisierung auf die bestehenden Rechtsordnungen ergibt.

Derzeit liegt ein Schwerpunkt der Forschungstätigkeit auf dem Wirtschafts-, Gesellschafts-, Bank- und Kapitalmarktrecht auf deutscher,
europäischer wie internationaler Ebene, sowie auf dem Datenschutz- und Kommunikationsrecht. Das Institut hat sich einer intensiven Kooperation mit der Rechtspraxis und einer genuinen
Interdisziplinarität verschrieben.

Einmal jährlich findet in Marburg eine Tagung zu aktuellen Rechtsfragen der Digitalisierung statt.

Die Direktoren des Instituts sind Prof. Dr. Florian Möslein, Prof. Dr. Sebastian Omlor und Prof. Dr. Buchheim.

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AUFGABEN & ZIELE

Rechtsgebietsübergreifende Erforschung
des Rechts der Digitalisierung

Austausch von Wissenschaft und Praxis

Digitalisierung in der juristischen Ausbildung

Förderpreis für überragende Dissertationen
und Habilitationen

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AUSGEWÄHLTE VERÖFFENTLICHUNGEN

  1. "The War in Ukraine, Fake News, and the Digital Epistemic Divide", VerfBlog v. 12. Mai 2022, (Prof. Dr. Buchheim gemeinsam mit Gilad Abiri)

Möslein/Omlor/Will (Hrsg.), Schriften zum Recht der Digitalisierung (SRDi), Mohr Siebeck, Tübingen

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VERGANGENE VERANSTALTUNGEN

Online Symposium: "Schwarmfinanzierung und Crowdlending", Sept. 2021

Online Tagung: "Rechtsfragen der Digitaliserung", Juni 2021

Hybrid-Tagung: "Elektronische Wertpapiere", Berlin, Feb. 2021

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GRÜNDUNG

Januar 2018 an der Philipps-Universität Marburg

November 2018: Gründung des gemeinnützigen Vereins zur Förderung des Instituts für das Recht der Digitalisierung
an der Philipps-Universität zu Marburg e.V.

Gründungsdirektoren: Prof. Dr. Sebastian Omlor
und Prof. Dr. Florian Möslein

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